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Geschichte der Schule

Die Volksschule Am Reesenbüttel wurde für die neuen Ahrensburger Siedlungsgebiete Reesenbüttel und Daheim geplant und 1936 mit einem Hauptgebäude und einer kleinen Turnhalle fertig gestellt und eingeweiht. Neben der vorhandenen „Volksschule Am Schloß“ und der ebenfalls 1936 fertig gestellten Schule Am Hagen war sie gleichzeitig Grund- und Hauptschule.

 

Dem ursprünglichen Altbau wurden 1957 und 1966 zwei Klassentrakte als Anbauten hinzugefügt, 1972 die Großturnhalle. Zur Schule gehört heute auch ein großzügiger Sportplatz mit einer Kunststoffbahn. Mit dem Neubau des Schulzentrums Am Heimgarten mit Haupt-, Realschule und Gymnasium wurden ab 1973 die Hauptschulzweige in allen Ahrensburger Grundschulen schrittweise abgebaut. Gleichzeitig entstand als 4. Grundschule im Stadtgebiet die Aalfangschule.

 

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Seit 1976 ist die Schule Am Reesenbüttel eine reine Grundschule mit den Klassenstufen 1 bis 4. In den Jahren 1973 bis 1994 gab es für nicht schulreife Kinder einen Schulkindergarten, der letztlich aber wegen zu geringer Anmeldezahlen wieder eingestellt werden musste. Seit den 90er-Jahren gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum, so dass es gelang, immer mehr Schülerinnen und Schüler in die Grundschule zu integrieren.

 

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„Auch die Sprachheilförderung für Grundschulkinder hat sich in enger Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum Fritz-Reuter-Schule im Reesenbüttel etabliert. Heute besuchen etwa 400 Kinder die Grundschule Am Reesenbüttel. Die Klassenstufen sind 4- bis 5- zügig.

 

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